Was ist die Welle?
Der Roman Die Welle, aus dem Jahr 1981 spielte in einer US-amerikanischen Kleinstadt. Die Geschichte handelt vom Geschichtslehre Ben Ross, der durch ein Experiment mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus rekonstruierte. Er manipulierte die Jugendlichen so, dass sie sich schon bald ähnlich wie die Kinder aus der Hitlerjugend verhielten. Als am Ende die Jugendlichen von allem erfahren, sind sie geschockt. Sie hätten nie gedacht, dass sie sich so verhalten können wie die Menschen zu dieser Zeit. Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte.
Zusammenfassung der Geschichte
In seiner Geschichtsstunde wollte Mr. Ross das Thema des Nationalsozialismus durch einen Film seinen Schülern näherbringen. Diese waren nach dem Film sehr verstört und fragten den Lehrer, wie es dazu kam und warum so viele Menschen einer Partei folgten.
Mr. Ross wollte ihnen alles erklären, jedoch konnte er dies nicht richtig. Abends kam er auf die Idee, ein Experiment durchzuführen. Dies soll den Schülern ihre Fragen erklären und die ganze Situation näherbringen. Am nächsten Tag schrieb er auf die Tafel, Macht durch Disziplin. Durch kleine Aufgaben flösste Mr. Ross den Schülern seine Befehle ein. Diese machten freudig mit, daraufhin stellte Ross neue Regeln auf. Er entschied sich das Experiment weiterhin durchzuführen und so stand in der nächsten Stunde macht durch Gemeinschaft auf der Tafel. Er stellte ihnen den neuen Gruss und das Symbol vor, es war eine Welle.
Eine Schülerin Laurie Sanders erzählte ihrer Mutter davon, diese machte sich sorgen und dachte, dass die Welle die Schüler manipulierte. Die Schülerin dachte über das Gespräch nach. Jedoch wollte sie keinen Streit provozieren und ignorierte es. In dieser Zeit machte Mr. Ross weiter. Bald verbreitete sich die Welle nicht nur in der Klasse, sondern in der ganzen Schule. Es fanden mehrere treffen der Welle statt, bei der einmal ein Junge der Jude war zusammengeschlagen wurde. Laurie entschied sich über die ganze Sache in einer Schülerzeitung zu schreiben. Als Ross die Zeitung am nächsten Tag las war er schockiert und entschied sich das Ganze zu beenden.
Am nächsten Tag bei einer Versammlung der Welle stellte Mr. Ross sich ans Rednerpult und kündigte den Führer an. Alle waren verwirrt, denn sie dachten, dass Ross ihr Führer war. Als sich die Vorhänge öffneten erschien ein Bild von Adolf Hitler. Mr. Ross erklärte anhand der letzten Tage das Verhalten der Menschen und verglich diese mit der Hitlerjugend.
Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte. Das Experiment fand 1967 an der Cubberly High School statt und wurde vom Geschichtslehrer Ron Jones durchzogen.
Persönliche Gedanken und meine Meinung
Man denkt heute noch über den zweiten Weltkrieg nach. Viele sind der Meinung, dass wir dem dritten Weltkrieg noch nie so nahe waren wie momentan. Das Buch zeigt auf, wie schnell Menschen manipulierbar sind und dass dies heute noch passieren kann. Ich denke, dass heute eine solche Gefahr durch die sozialen Medien und die Vernetzung noch einfacher verbreitet werden kann. Speziell Jugendliche sind sehr schnell beeinflussbar und neigen öfters zu solchem Extremismus. Deshalb finde ich dieses Thema sehr aktuell für mich und meine Altersgruppe.
In seiner Geschichtsstunde wollte Mr. Ross das Thema des Nationalsozialismus durch einen Film seinen Schülern näherbringen. Diese waren nach dem Film sehr verstört und fragten den Lehrer, wie es dazu kam und warum so viele Menschen einer Partei folgten.
Mr. Ross wollte ihnen alles erklären, jedoch konnte er dies nicht richtig. Abends kam er auf die Idee, ein Experiment durchzuführen. Dies soll den Schülern ihre Fragen erklären und die ganze Situation näherbringen. Am nächsten Tag schrieb er auf die Tafel, Macht durch Disziplin. Durch kleine Aufgaben flösste Mr. Ross den Schülern seine Befehle ein. Diese machten freudig mit, daraufhin stellte Ross neue Regeln auf. Er entschied sich das Experiment weiterhin durchzuführen und so stand in der nächsten Stunde macht durch Gemeinschaft auf der Tafel. Er stellte ihnen den neuen Gruss und das Symbol vor, es war eine Welle.
Eine Schülerin Laurie Sanders erzählte ihrer Mutter davon, diese machte sich sorgen und dachte, dass die Welle die Schüler manipulierte. Die Schülerin dachte über das Gespräch nach. Jedoch wollte sie keinen Streit provozieren und ignorierte es. In dieser Zeit machte Mr. Ross weiter. Bald verbreitete sich die Welle nicht nur in der Klasse, sondern in der ganzen Schule. Es fanden mehrere treffen der Welle statt, bei der einmal ein Junge der Jude war zusammengeschlagen wurde. Laurie entschied sich über die ganze Sache in einer Schülerzeitung zu schreiben. Als Ross die Zeitung am nächsten Tag las war er schockiert und entschied sich das Ganze zu beenden.
Am nächsten Tag bei einer Versammlung der Welle stellte Mr. Ross sich ans Rednerpult und kündigte den Führer an. Alle waren verwirrt, denn sie dachten, dass Ross ihr Führer war. Als sich die Vorhänge öffneten erschien ein Bild von Adolf Hitler. Mr. Ross erklärte anhand der letzten Tage das Verhalten der Menschen und verglich diese mit der Hitlerjugend.
Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte. Das Experiment fand 1967 an der Cubberly High School statt und wurde vom Geschichtslehrer Ron Jones durchzogen.
Persönliche Gedanken und meine Meinung
- Ich finde es krass, wie einfach man Menschen manipulieren kann. Ich denke mit der richtigen Technik könnte so etwas heute wieder passieren was erschreckend ist.
- Ich konnte mich zuerst sehr in die Schüler hineinversetzen. Sie waren geschockt, zugleich aber auch sehr interessiert über das Thema.
- Jedoch mit der Zeit wurden sie so sehr manipuliert, dass ihnen jeder Befehl Spass machte. Ich konnte dies nicht ganz nachvollziehen, wie konnte es jemandem Spass machen sich bei jedem Wort neben den Stuhl zu stellen und jeden Befehl auszuführen. Es würde mir wie in einem Gefängnis vorkommen.
- Ich fragte mich, ob es so eine Situation wiedergeben könnte. Ich denke mit ziemlicher Sicherheit ja. Gehen wir davon aus, dass der dritte Weltkrieg ausbrechen würde. Viele Menschen würden sich Schutz bei einer höheren Person suchen, damit ihnen nichts geschieht. Diese Person könnte die Menschen so manipulieren, dass sie alles für ihn tun würden. Wie beim Experiment des Lehrers. Das ist natürlich meine Meinung und jeder kann darüber denken wie er/ sie will.
Man denkt heute noch über den zweiten Weltkrieg nach. Viele sind der Meinung, dass wir dem dritten Weltkrieg noch nie so nahe waren wie momentan. Das Buch zeigt auf, wie schnell Menschen manipulierbar sind und dass dies heute noch passieren kann. Ich denke, dass heute eine solche Gefahr durch die sozialen Medien und die Vernetzung noch einfacher verbreitet werden kann. Speziell Jugendliche sind sehr schnell beeinflussbar und neigen öfters zu solchem Extremismus. Deshalb finde ich dieses Thema sehr aktuell für mich und meine Altersgruppe.

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