Was machten die Jugendlichen in der Hitlerjugend?
Alle Kinder vom zehnten Lebensjahr an sind verpflichtet, Mitglied in der HJ zu sein. Bei den Mädchen heisst die Hitlerjugend Bund Deutscher Mädel. Die Jungs haben Sport, machen militärische Übungen und lernen etwas über Politik. Die Mädchen haben Kurse im Nähen und in der Säuglingspflege. Alle Jugendliche mussten eine Uniform anziehen.
SCHWERPUNKT 2
Warum waren die Jugendlichen begeistert von der Hitlerjugend?
Hitler hat die Jugendlichen um den Finger gewickelt in dem er für sie Ausflüge, Zeltlager, Geländespiele und Heimatabende organisiert hat. So hatte er die Jugendlichen begeistern können. Ausserdem haben die Nazis einen Film gedreht, in dem sich ein Junge für die Hitlerjugend geopfert hat und so zu einem Helden wurde.
SCHWERPUNKT 3
Wie war die Hitlerjugend organisiert?
Die Jugendlichen wurden durch andere Jugendlichen angeführt. Alle Jugendlichen müssen mitmachen, denn es gibt keine anderen Jugendgruppen mehr. Die Juden durften natürlich nicht mitmachen. Die Kinder waren bis 6 Jahre nur zuhause, dann kamen sie in die Schule. Ab 10 Jahren mussten sie an der Hitlerjugend teilnehmen. Zuerst waren sie beim Jungvolk oder bei den Jungmädels. Ab 14 Jahren waren die Jungs bei der Hitlerjugend und die Mädchen beim Bund deutscher Mädels. Ab 18 durften die Mädchen am Arbeitsdienst teilnehmen, genau wie die Jungs. Aber die Jungs konnten auch Wehrdienst leisten.
Was war das Ziel der Hitlerjugend?
Die Jugendlichen sollen dem Staat gehorchen und sich auf den Krieg vorbereiten. Die Jungs sollten sportlich sein und gute Soldaten werden. Hitler wollte keine Schwächlinge haben, sondern starke und schöne Kämpfer.
Positives der Hitlerjugend: Die Kinder lernten sich zu verteidigen und zu kämpfen. Sie hatten bestimmt auch Spass mit den anderen Jugendlichen Sport zu machen und zusammen Zeit zu verbringen.
Negatives der Hitlerjugend: Alle mussten mitmachen und ich persönlich finde es von Hitler krass, wie er die Kinder für den Krieg vorbreitete. Für die Kinder war es natürlich tragisch, denn sie merkten nicht um was es genau geht und dass Hitler sie nur um den Finger wickelte.
Negatives der Hitlerjugend: Alle mussten mitmachen und ich persönlich finde es von Hitler krass, wie er die Kinder für den Krieg vorbreitete. Für die Kinder war es natürlich tragisch, denn sie merkten nicht um was es genau geht und dass Hitler sie nur um den Finger wickelte.
Während dem Lesen über die Hitlerjugend hat es mich, oder besser gesagt das Ziel, das Hitler damit hatte, etwas wütend gemacht.
Wenn ich zu dieser Zeit gelebt hätte, hätte ich wahrscheinlich gemerkt, was Hitler vorhatte und dann hätte ich bei diesen Sachen ganz bestimmt nicht mitgespielt. Ich hätte irgendwie geschaut, dass ich dort mit meiner Familie wegkomme. Ich bin sehr froh, dass ich nie in diese Lage gekommen bin und dass ich zu dieser Zeit noch nicht lebte. Ich hoffe auch, dass mir so etwas Schlimmes nie passieren wird und dass ich auch nie etwas mit so einem Menschen wie Hitler zu tun haben muss!
Die Hitlerjugend im Bezug zu heute:
Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas wie die Hitlerjugend in der Schweiz passiert ist sehr gering. Aber ich denke, dass in anderen Ländern wo kein grosser Wert auf Demokratie gelegt wird, wie z.B. Türkei, Korea oder auch die USA könnte so etwas sehr gut wieder passieren. Heute gibt es viele verschiedene Vereine, z.B. FC, Basketball, Bikeclub, Ruderclub, Jungwacht, Blauring, Pfadi, in denen Jugendliche mitmachen können. Ich glaube nicht, dass jemand alle diese auflösen könnte und nur noch einen Verein erlaubt sein würde.

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